
Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt - doch bei der Prävention gibt es Lücken
Frankfurter Rundschau
Trotz weniger Arbeitsunfälle sehen Experten Defizite bei der Krisenvorsorge. Nur ein Drittel fühlt sich gegen Gewalt und Stromausfälle gewappnet.
Die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland ist erneut gesunken. Das geht aus einer Statistik hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) am Mittwoch vorlegte. Demnach gab es im vergangenen Jahr 730.598 Arbeitsunfälle, etwa 24.000 weniger als noch 2024. Auch die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist zurückgegangen. In einer Befragung der DGUV sehen Beschäftigte das größte Unfallrisiko nach wie vor durch Stolpern, Rutschen und Stürzen am Arbeitsplatz.
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