
Die politisch brisanteste EM aller Zeiten
n-tv
Statements nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben: Diese Fußball-EM wird von vielen extrem brisanten Themen begleitet. Und die UEFA für ihre deutlich zu sanfte Haltung kritisiert. Auch der DFB steht unter Erwartungsdruck, wenn die Nationalmannschaft gegen Ungarn spielt.
Greenpeace, Kniefall, Autokraten - noch nie zuvor standen so viele politisch brisante Themen im Brennpunkt einer Fußball-EM wie bei der laufenden Endrunde. Die viel diskutierten Themen aus der Mitte der Gesellschaft machen keinen Halt mehr vor der Hochglanzveranstaltung der Europäischen Fußball-Union. Und auch der ohnehin schon kritisch beäugte Deutsche Fußball-Bund (DFB) soll sich positionieren. Das gilt vor allem mit Blick auf die Partie der Nationalmannschaft am Mittwoch in München gegen Ungarn (21 Uhr im Liveticker bei ntv.de und im ZDF). Nachdem der rechtsnationalistische Regierungschefs Viktor Orban mit Hilfe seiner Fidesz-Partei ein Gesetz gegen "Werbung" für Homosexualität erlassen hat, wird vom DFB ein Zeichen erwartet. Aufrufe dazu werden in den sozialen Netzwerken jedenfalls massenhaft geteilt.
Das deutsche Skilanglauf-Duo Laura Gimmler und Coletta Rydzek hat bei den Winterspielen von Mailand und Cortina Bronze im Teamsprint gewonnen. Die beiden Oberstdorferinnen müssen sich nur den Olympiasiegerinnen Sundling und Dahlqvist aus Schweden und Kälin/Fähndrich aus der Schweiz geschlagen geben.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht im Viertelfinale der Olympischen Spiele. Den Umweg über das Playoff-Spiel gegen Frankreich bewältigen die Männer um NHL-Star Leon Draisaitl letztlich deutlich mit 5:1. In der nächsten Runde wartet mit der Slowakei ein machbarer Gegner - damit ist sogar eine Medaille möglich.











