
DFB sucht erfahrene Supertrainerin - bei klammer Kasse
n-tv
Der Weg für den Neustart bei den DFB-Frauen ist frei: Nach der Trennung von Martina-Voss-Tecklenburg muss der Fußball-Verband einen neuen Coach finden. Wer wird der Nachfolger von Olympia-Nothelfer Horst Hrubesch? Gesucht ist viel Erfahrung für einen möglichst schmalen Taler.
Die Trennung von Martina Voss-Tecklenburg ist vollzogen, Horst Hrubesch trägt die Olympia-Hoffnungen - doch für die DFB-Bosse ist die Arbeit lange nicht getan. Nach der Vertragsauflösung mit der Bundestrainerin a.D. fahndet der Deutsche Fußball-Bund unter Hochdruck nach patentem Personal für den Frauenbereich.
Präsident Bernd Neuendorf hat einen "personellen Neuanfang in der sportlichen Führung" ausgerufen. Dazu benötigt der klamme Verband um Geschäftsführer Andreas Rettig schleunigst eine Sportdirektorin oder einen Sportdirektor. Gemeinsam soll dann die Nachfolge von Interimscoach Hrubesch geregelt werden.
Eine ganz heiße Spur gibt es bislang für beide Personalien nicht. Nationaltorhüterin Almuth Schult drängt sich als eine geeignete Kandidatin für den neuen Direktoren-Posten auf, Ralf Kellermann (VfL Wolfsburg), Bianca Rech (Bayern München) oder Joti Chatzialexiou (Sportlicher Leiter Nationalteams) gelten als eher unwahrscheinliche Alternativen.

Für beide Bundesliga-Aufsteiger geht es um den Klassenerhalt: Der Hamburger SV und der 1. FC Köln liefern sich ein umkämpftes Kellerduell. Beide Teams brauchen dringend Punkte, treffen aber nur jeweils einmal das Tor. Für die Hanseaten übernimmt das Fabio Vieira sehenswert, anschließend antwortet Said El Mala mit Wucht.












