
"Daniel" gibt dem Osten Frostzugabe - Frühlingshauch im Westen
n-tv
Beim Wetter bleibt die Zweiteilung des Landes erhalten und verstärkt sich auch wieder. Auch die Temperaturspanne wächst erneut. Und während hierzulande Glätte wieder ein Thema wird, ächzt Südwesteuropa unter einer Art Euro-Ananas-Express.
Beim Wetter bleibt die Zweiteilung des Landes erhalten und verstärkt sich auch wieder. Auch die Temperaturspanne wächst erneut. Und während hierzulande Glätte wieder ein Thema wird, ächzt Südwesteuropa unter einer Art Euro-Ananas-Express.
ntv.de: Enorme Wetterkontraste prägen in diesen Tagen das Wetter in Deutschland. Denn vom eisigen Winter im Norden und Osten sind die anderen Landesteile wohl verschont geblieben, oder?
Björn Alexander: Das ist korrekt. Nach wie vor haben wir es mit einer sogenannten Grenzwetterlage zu tun. Zwar schwächt sich die dazugehörige Luftmassengrenze hinter Schnee und Eisregen im Nordosten jetzt etwas ab. Aber bereits zum Sonntag und Montag werden die Kontraste erneut größer.
Was bedeutet das konkret?
Nach dem Dauerfrost der vergangenen Tage macht sich die mildere Luft von Tief "Romina" östlich der Elbe bemerkbar. Zuerst noch mit der Gefahr vom Schnee und Glatteis. Dann folgen aber auch im Nordosten leichte Plusgrade, bevor das eisige Winterhoch "Daniel" über Skandinavien erneut an Einfluss auf das Wetter in Deutschland nimmt und sich die Gegensätze erneut verstärken.

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