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Auszahlung der neuen Mütterrente kommt nicht vor 2028

Auszahlung der neuen Mütterrente kommt nicht vor 2028

ProSieben
Wednesday, June 25, 2025 06:07:39 PM UTC

Selbst wenn die Erhöhung der Mütterrente für Frauen, die bis 1992 Kinder geboren haben, schnell beschlossen werden würde, könnte sich die Auszahlung hinziehen.

Sie war ein Wahlkampfversprechen der CSU: die Angleichung der Mütterrente für die Jahrgänge, die bis 1992 Kinder geboren haben. Wer erst danach ein Kind zur Welt gebracht und aufgezogen hat, erhält dafür aktuell drei Entgeltpunkte für die Rente angerechnet. Für Kinder mit Geburtsdatum vor 1992 gibt es hingegen bisher nur 2,5 Entgeltpunkte pro Kind. Das soll sich mit der geplanten "Mütterrente 3" ändern. Wie der "Münchner Merkur" meldet, könnte sich die Auszahlung dieser neuen Mütterrente längere Zeit hinziehen, auch wenn der Gesetzentwurf im Rahmen eines Sofortprogramms der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz noch dieses Jahr vorgelegt werden soll. Ende Mai hatte die Koalition aus CDU, CSU und SPD ihr Vorhaben bekräftigt, die sogenannte "Mütterrente III" einzuführen. Sie würde dem Bericht zufolge etwa zehn Millionen Eltern im Deutschland eine höhere Rente bescheren. Wie es weiter heißt, hat bei der Bundesvertreterversammlung der Deutsche Rentenversicherung (DRV) in Münster die Vorsitzende des Bundesvorstands der DRV, Anja Piel, deutlich gemacht, dass die Umsetzung der Mütterrente III "mindestens zwei Jahre" dauern würde. "Das heißt, es wird frühestens 2028 zu einer Auszahlung kommen können", so Piel. Grund für diese Verzögerung sei, dass dafür erst die technischen Voraussetzungen geschaffen werden müssten und bisherige Systeme nicht dafür geeignet seien. Piel warnte dem Bericht zufolge davor, zudem auf eine rückwirkende Auszahlung ab 2026 zu bestehen. Der Aufwand dafür sei "nicht zu unterschätzen", da die Mütterrente je nach Situation der Versicherten auch mit anderen Renten verrechnet werde, zum Beispiel einer Erwerbsminderungsrente oder einer Witwenrente. Dies müsse für jede Person individuell und für jeden einzelnen Monat berechnet werden, was den Prozess zusätzlich verlangsamen würde. Immerhin handele es sich um insgesamt gut 26 Millionen Versicherte, die vor 1992 Eltern geworden sind.

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