Auslieferung beschlossen, doch der Krimi um den Nord-Stream-Verdächtigen geht weiter
Die Welt
Die Entscheidung hat ein Gericht in Italien getroffen: Der mutmaßliche Koordinator des Anschlags auf die Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2, der Ukrainer Serhii K., soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Doch sein Anwalt geht in Revision und zweifelt an den Ermittlungen der Behörden.
Die Entscheidung hat ein Gericht in Italien getroffen: Der mutmaßliche Koordinator des Anschlags auf die Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2, der Ukrainer Serhii K., soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Doch sein Anwalt geht in Revision und zweifelt an den Ermittlungen der Behörden.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











