
Atomkrieg – „The Day After“: Am Ende bleibt von der Welt nichts übrig
Frankfurter Rundschau
Es droht ein Rüstungswettlauf der Atommächte. Bereits in den 1980er Jahren wähnt man sich nah an der Apokalypse, dafür sorgt auch der Spielfilm „The Day After“. Von Stephan Klemm
Es geht wild und martialisch zu in einer Welt der Veränderungen, der Krieg in der Ukraine will nicht enden, während Israel Gaza, den Libanon und Iran bekämpft. Dort haben sich auch US-Tarnkappenbomber eingemischt und 14 Tonnen schwere GBU-57-Superbomben auf Gesteinsformationen abgeworfen, bekannt geworden unter dem Codenamen „Midnight Hammer“. Der erratische US-Präsident Donald Trump jubelte danach und behauptete: „Wir haben unseren sehr erfolgreichen Angriff auf die drei iranischen Nuklearstandorte Fordo, Natans und Isfahan abgeschlossen.“

John Bolton: „Trump möchte, dass es vorbei ist, aber er weiß, dass er es nicht einfach beenden kann“
Der Ex-Sicherheitsberater hält einen Regimewechsel im Iran für möglich. Die Revolutionsgarden könnten das Regime zu Fall bringen.












