Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
33.000 Ukraine-Flüchtlinge stellen Aufenthaltsantrag

33.000 Ukraine-Flüchtlinge stellen Aufenthaltsantrag

n-tv
Monday, June 20, 2022 11:11:30 AM UTC

Berlin (dpa/bb) - Für 27.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine hat Berlin bisher Aufenthaltserlaubnisse erteilt. Weitere 6000 Anträge seien gestellt und in Bearbeitung, sagte Innen-Staatssekretär Torsten Akmann (SPD) am Montag im Innenausschuss. Es gebe einen "gewissen Antragsstau" beim Landesamt für Einwanderung (LEA), aber inzwischen seien stabile Strukturen geschaffen, um die Online-Anträge schnell abzuarbeiten. Berlin sei weiterhin ein bevorzugtes Ziel von Ukrainern, die vor dem Angriff Russlands fliehen. Auch am (heutigen) Montag würden wieder 500 bis 1000 Menschen erwartet.

Besondere Gefahren für Berlin seien durch den Krieg nicht entstanden, sagte Akmann. Pläne zu Terror- oder Sabotageakten seien nicht bekannt. Gerechnet werden müsse aber weiterhin mit Desinformations-Kampagnen, Cyberangriffen und Einflussnahmen bei Demonstrationen. Ähnliche Aktivitäten Russlands hatte es bisher schon gegeben. Eine akute Gefährdung der Cybersicherheit durch russische Hacker sei derzeit aber nicht zu erkennen. Allerdings sei es "wahrscheinlich, dass der Konflikt weiterhin von verschiedensten Formen von Cyberangriffen begleitet werden kann". Für das Berliner Landes-Netzwerk seien bisher aber keine Vorfälle gemeldet worden.

Die Berliner Polizei sei immer noch an den Bahnhöfen und am Ankunftszentrum in Tegel vor allem durch Vorbeugung zum Schutz von Frauen und Kindern aktiv, so Akmann. Bislang seien 97 Hinweise wegen Verdachtsfällen beim Thema Sexualdelikte und Kinderschutz vom Landeskriminalamt (LKA) geprüft worden. Mit rund 100 rückfallgefährdeten Sexualstraftätern und knapp 50 weiteren Verdächtigen habe die Polizei warnend gesprochen. Neun Strafverfahren wurden in diesem Zusammenhang eingeleitet.

Seit März arbeite im LKA eine eigene Arbeitsgruppe der Polizei mit der Bezeichnung "AG Kiew", berichtete Akmann. 558 Sachverhalte seien bearbeitet worden, darunter 138 anti-russische Taten und 71 anti-ukrainische Taten. Meist ging es nach früheren Berichten um Sachbeschädigung oder Hassparolen. Die Polizei weise bei den Flüchtlingen aktiv auf die Möglichkeit hin, Kriegsverbrechen durch die russische Armee anzuzeigen.

Read full story on n-tv
Share this story on:-
More Related News
© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us