
1860-Trotz nach spätem Tor: "Es ist noch nicht vorbei"
n-tv
Die "Löwen" leisten sich eine Sieglos-Serie zur Unzeit. Das 1:1 gegen Mannheim ist zu wenig im Aufstiegsrennen. Aber Aufgeben ist kein Thema für Trainer Kauczinski und Routinier Volland.
Die "Löwen" leisten sich eine Sieglos-Serie zur Unzeit. Das 1:1 gegen Mannheim ist zu wenig im Aufstiegsrennen. Aber Aufgeben ist kein Thema für Trainer Kauczinski und Routinier Volland.
München (dpa/lby) - Markus Kauczinski mag nicht aufgeben. "Ich habe es der Mannschaft im Kreis gesagt: Es ist noch nicht vorbei, auch wenn es heute wie ein Endspiel wirkte", sagte der Trainer des TSV 1860 München nach dem 1:1 (0:1) gegen Waldhof Mannheim, bei dem Torjäger Sigurd Haugen mit seinem späten Kopfball-Treffer zumindest eine Heimniederlage abwenden konnte.
"Wir sind noch nicht gestorben, wir leben noch", äußerte Kauczinski geradezu beschwörend mit Blick auf das enge Aufstiegsrennen in der 3. Fußball-Liga. Die "Löwen" leisten sich zur Unzeit eine Sieglos-Serie von nun schon drei Partien. Platz zwei ist acht Punkte entfernt, Platz drei und die Relegation sieben Zähler.
"Es sind noch viele Duelle gegeneinander", bemerkte Kauczinski. Schon am Dienstag (19.00 Uhr) gastieren die Münchner beim direkten Mitbewerber Energie Cottbus. "Da greifen wir wieder an", kündigte Kauczinski an.
Kevin Volland war es, der in der 86. Minute mit seiner präzisen Flanke auf den Kopf von Haugen, das 1:1 erzwingen konnte. Das zwölfte Saisontor des Stürmers löste großen Jubel unter den 15.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion aus, der Schlusspfiff wenig später Ernüchterung.













