
„Nennt mich Rembrandt“ im Städel: Das Amsterdamer Start-up
Frankfurter Rundschau
Sein Arbeiten in Amsterdam war eine einzige Erfolgsserie - zunächst. Eine große Ausstellung im Städel Museum zeigt, wie Rembrandt zu dem wurde, als der er heute gefeiert wird.
Es gibt Ausstellungen, die öffnen einem die Augen. Nicht allein deshalb, weil sie so prachtvoll mit Meisterwerken bestückt, sondern vor allem, weil sie klug zusammengestellt sind und direkte Vergleichsmöglichkeiten bieten. Dass Rembrandt ein großer Meister war, ist bekannt, man sieht es ja gleich an den wunderbar effektvollen Kompositionen, den lebendigen Porträts, den raffiniert ins Bild gesetzten Details. Vieles davon hatten allerdings auch andere Maler der Zeit im Repertoire. Interessant ist in diesem Zusammenhang, wer was wie gelöst hat und warum.
Die Ausstellung „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“, die ab heute das Frankfurter Städel Museum zeigt, gibt darauf schlüssige Antworten. Sie zeigt, wie aus Rembrandt Harmenszoon van Rijn, einem jungen Talent aus Leiden, einer der bedeutendsten niederländischen Barockkünstler wurde.
1631 war Rembrandt (1606-1669) aus seiner Heimatstadt Leiden nach Amsterdam gezogen, wo er sich in die Werkstatt des Kunsthändlers und Unternehmers Hendrick Uylenburgh eingekauft hatte und eine kometenhafte Karriere startete.

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