
Zum 100. Geburtstag von Heinz Knobloch – Er war einer, der sich Zeit nahm
Frankfurter Rundschau
Freundliche Enthüllungen: Zum 100. Geburtstag des Feuilletonisten Heinz Knobloch.
Heinz Knobloch (1926–2003) verfasste mehr als 1.500 Feuilletons und schrieb über 50 Bücher. Die meisten von ihnen waren Sammlungen seiner Feuilletons. Er war einer der häufigstgelesenen Autoren der DDR. Es gibt drei Bücher von ihm, die, wer gerne liest, gelesen haben sollte: „Herr Moses in Berlin“ von 1979, die wohl schönste Monographie über den Philosophen und Aufklärer Moses Mendelssohn; „Meine liebste Mathilde“ (1985), ein literarisches Denkmal für Mathilde Jacob, die Sekretärin von Rosa Luxemburg; und aus dem Jahr 1989 „Der beherzte Reviervorsteher“, die Geschichte des Polizisten Wilhelm Krützfeld, der in der November-Pogrom-Nacht von 1938 die Zerstörung der „Neuen Synagoge“ in der Oranienburger Straße verhindert hatte.

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