
„Große Wunden in der Antarktis“: Gletscher ziehen sich bis zu 42 Kilometer zurück
Frankfurter Rundschau
Der Eisverlust in der Antarktis ist alarmierend – das belegt jetzt eine umfassende neue Studie. Die Folgen für den weltweiten Meeresspiegel könnten weitreichend sein.
Frankfurt – Innerhalb von drei Jahrzehnten hat die Antarktis eine Eisfläche eingebüßt, die ungefähr dem Zehnfachen des Großraums Los Angeles entspricht. Das geht aus einer aktuellen Studie der University of California, Irvine (UCI) hervor, die am 2. März 2026 in den renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences erschienen ist. Grundlage der Untersuchung waren Satellitendaten aus 30 Jahren – ausgewertet von Glaziologen im Rahmen der bislang umfassendsten Analyse dieser Art.

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