
Wolfram Weimer untersagt Gendersprache in seiner Behörde
Frankfurter Rundschau
„Sehr geehrte Damen und Herren“ statt Sternchen oder Binnen-I: Kulturstaatsminister Weimer verbietet seinen Mitarbeitenden das Gendern. „Mutwillige Eingriffe“ beschädigten die Schönheit der Sprache.
Berlin - Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verwendung gendergerechter Sprache in offiziellen Schreiben seiner Behörde untersagt. „Beim Beauftragten für Kultur und Medien im Kanzleramt gelten die Regeln der deutschen Sprache. Im Kanzleramt wird in Briefen, Emails und Vermerken nicht gegendert“, sagte der 60-jährige parteilose Politiker der „Bild am Sonntag“.
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