
Wer wen wo im Nahen Osten attackiert
n-tv
Die Lage ist unübersichtlich: Im Nahen Osten bekriegen sich nicht nur die USA und Israel auf der einen und der Iran auf der anderen Seite. Längst sind auch die Golfstaaten von Angriffen betroffen. Und die Hisbollah mischt ebenfalls mit.
Die Lage ist unübersichtlich: Im Nahen Osten bekriegen sich nicht nur die USA und Israel auf der einen und der Iran auf der anderen Seite. Längst sind auch die Golfstaaten von Angriffen betroffen. Und die Hisbollah mischt ebenfalls mit.
Die Angriffe Israels und der USA lösen eine Kettenreaktion im Nahen Osten aus. Der Iran hat zu Gegenangriffen ausgeholt, die nicht nur Israel treffen. Sorgen, dass der Krieg sich auf die ganze Region ausweiten könnte, scheinen sich immer mehr zu bestätigen. Wer greift wo an und warum? Ein Überblick - ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
USA und Israel greifen Iran an
Seit Samstag wurden mehr als 2000 Ziele im Iran angegriffen. Ziele sind militärische Infrastruktur wie Raketenabschussrampen und Flugabwehrstellungen, Hauptquartiere der Militärführung, Stützpunkte sowie die politische Führung. Auch die iranische Marine im Süden am Persischen Golf wurde attackiert.
Die Hauptstadt Teheran mit ihren rund 15 Millionen Einwohnern ist den dritten Tag in Folge Ziel schwerer Bombardierungen. Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei und führende Militärvertreter wurden getötet. Mehr als 550 Menschen kamen bei den Angriffen bereits ums Leben. Darunter sollen nach iranischen Angaben auch 165 Schülerinnen einer Grundschule sein.













