
Wenn im Traum der Vater stirbt, steckt oft eine starke Botschaft dahinter
RTL
Wenn ihr träumt, dass euer Vater stirbt, muss das kein schlechtes Zeichen sein. Die Traumdeutung erklärt, welche positive Botschaft dahintersteckt.
So ein Traum kann euch eiskalt erwischen.Trotzdem muss er kein schlechtes Zeichen sein. Im Gegenteil: Der Tod des Vaters im Traum steht häufig für einen Schritt nach vorn. Was euer Unterbewusstsein euch damit sagen will, lest ihr hier. Ein Traum, der erstmal richtig unter die Haut geht: Der eigene Vater stirbt – und ihr wacht vielleicht mit Herzklopfen auf. In der Traumdeutung bedeutet das aber nicht, dass euer Vater in der Realität stirbt oder ihm etwas Schlimmes passiert. Meist geht es bei diesem Traumbild um euch selbst und um positive Veränderungen in eurem Leben. Die Vaterfigur symbolisiert häufig Struktur, Verantwortung, Regeln. Man kann das Symbol auch als „inneren Chef” sehen, der euch sagt, was richtig und falsch ist. Wenn dieser Vater im Traum stirbt, heißt das oft, dass ihr euch ein Stück weit von diesem Einfluss löst. Nicht respektlos, sondern erwachsen. Ihr braucht keine ständige Führung mehr, weil ihr euren eigenen Kurs findet. Die Botschaft dahinter ist oft ziemlich positiv: Ihr gewinnt Selbstvertrauen. Ihr steht mehr zu eurem Denken und Handeln und traut euch, wichtige Entscheidungen zu treffen. Vielleicht merkt ihr gerade, dass ihr nicht mehr auf Zustimmung angewiesen seid, sondern selbst Verantwortung übernehmt und euch dabei erstaunlich stabil fühlt. Auch euer privates Umfeld spielt bei dieser Deutung eine Rolle. Der Traum kann zeigen, dass ihr eure Lebensweise angenommen habt und hinter euren Entscheidungen steht. Das wirkt sich häufig auch auf Partnerschaft und Familienleben aus: Ihr wisst, was euch wichtig ist, und ihr investiert bewusst in die Menschen, die euch nahestehen.













