
Wegen USAID-Aus: Kein Reis mehr in Mae La
Frankfurter Rundschau
Die Abwicklung der US-Entwicklungshilfe hat bereits Hunderttausende Menschenleben gekostet. In thailändischen Flüchtlingscamps zeigt sich das Drama.
In Mae La sind Zeiten angebrochen, die noch dunkler sind als die vorigen. In der bergigen Gegend im Westen Thailands, nahe der Grenze zu Myanmar, leben um die 40 000 Menschen in oft kleinen Hütten zwischen Stacheldraht, und dies schon seit 40 Jahren. Aber seit kurzem ist die Lage lebensbedrohlich: Seit Anfang 2026 erhalten viele hier keinen Reis mehr. Für diverse medizinische Behandlungen müssen sie selbst bezahlen – mit Geld, das sie nicht haben werden. Denn auch Jobs gehen verloren. Warum all das?

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