
Warnstreik in Tunnelzentralen - keine großen Folgen erwartet
n-tv
Lange Tunnel müssen aus Sicherheitsgründen überwacht werden. Im Tarifkonflikt um die Autobahn GmbH rücken die Tunnelleitzentralen in den Fokus.
Lange Tunnel müssen aus Sicherheitsgründen überwacht werden. Im Tarifkonflikt um die Autobahn GmbH rücken die Tunnelleitzentralen in den Fokus.
Duisburg/Hamm (dpa/lnw) - Ein Warnstreikaufruf für Beschäftigte der beiden Autobahn-Tunnelleitzentralen in Nordrhein-Westfalen wird an diesem Freitag nach Unternehmenseinschätzung keine gravierenden Auswirkungen haben.
Man gehe davon aus, dass alle Tunnel in Betrieb sind, sagte ein Sprecher der Niederlassung Rheinland der Autobahn GmbH. "Das wird keine spürbaren Auswirkungen haben", erklärte ein Sprecher der Niederlassung Westfalen.
Die Gewerkschaft Verdi hat im schwelenden Tarifkonflikt Beschäftigte der Autobahn GmbH in den Tunnelleitzentralen in Duisburg und Hamm zu einem Warnstreik von Freitag 05.30 Uhr bis Samstag 06.00 Uhr aufgerufen.
"Wir gehen aktuell nicht davon aus, dass es zum kompletten Stillstand auf den Straßen kommt", sagte ein Verdi-Vertreter. Die beiden Leitzentralen sorgten für Sicherheit in insgesamt etwa 20 überwachungspflichtigen Tunneln.













