
Vier Tote in zehn Tagen: ICE-Lager werden für Migranten zur Todesfalle
Frankfurter Rundschau
Allein in den ersten Tagen des neuen Jahres sterben vier Menschen in ICE-Gefangenschaft. Trumps Abschiebe-Behörde weist Kritik an Haftbedingungen von sich.
Washington, D.C. - Wenige Tage, nachdem ICE-Beamte in Minneapolis eine Frau in ihrem Auto erschossen hatten, lässt die nächste Schreckensnachricht aus der Behörde nicht lange auf sich warten: Vier Migranten sind innerhalb der ersten zehn Tage des neuen Jahres in ICE-Haft gestorben. Das geht aus Zahlen der Behörde selbst hervor. Demnach sind die Todesfälle zwischen dem 3. und 9. Januar 2026 aufgetreten.
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