
Verdi setzt Nahverkehr-Warnstreik fort
n-tv
Pendler in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel müssen sich erneut auf ausfallende Busse und Bahnen einstellen. Bis Ende der Spätschicht heute soll der Arbeitskampf andauern.
Pendler in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel müssen sich erneut auf ausfallende Busse und Bahnen einstellen. Bis Ende der Spätschicht heute soll der Arbeitskampf andauern.
Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der Warnstreik bei Bussen und Bahnen geht weiter. Wie bereits am Freitag, hat die Gewerkschaft Verdi auch für heute die Beschäftigten in mehreren hessischen Städten aufgerufen, ihre Arbeit im Tarifkonflikt der kommunalen Verkehrsbetriebe niederzulegen. Dies gilt laut Verdi für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Frankfurt, Wiesbaden, Gießen, Marburg und Kassel.
Die Verkehrsbetriebe in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel rechnen erneut mit erheblichen Einschränkungen und bitten Fahrgäste, sich online über Alternativen zu informieren. "Wir sind sehr zufrieden", sagte Verdi-Gewerkschaftssekretär Jochen Koppel zur Teilnahme an dem Ausstand.
In Gießen und Marburg ist dagegen nur ein Teil der Beschäftigten zu dem Warnstreik aufgerufen. Grund sind unterschiedlicher Tarifverträge, wegen derer viele Beschäftigte nicht in den Warnstreikaufruf einbezogen sind.
Bereits am Freitag hatte der Warnstreik in mehreren Städten Hessens für Stillstand bei Bussen und Bahnen gesorgt - mit unterschiedlich starken Auswirkungen.













