
Verdi kündigt 48-stündigen Warnstreik bei der Hochbahn an
n-tv
Von Freitagfrüh bis Sonntagfrüh sei mit erheblichen Einschränkungen im Bus- und U-Bahn-Verkehr zu rechnen, teilt die Gewerkschaft mit. Verhandlungen mit der Hochbahn endeten ohne Ergebnis.
Von Freitagfrüh bis Sonntagfrüh sei mit erheblichen Einschränkungen im Bus- und U-Bahn-Verkehr zu rechnen, teilt die Gewerkschaft mit. Verhandlungen mit der Hochbahn endeten ohne Ergebnis.
Hamburg (dpa/lno) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) ruft Beschäftigte der Hamburger Hochbahn zu einem 48-stündigen Warnstreik auf. Der erneute Warnstreik soll Freitagfrüh beginnen und Sonntagfrüh enden, wie die Gewerkschaft mitteilte. "Fahrgäste müssen an beiden Tagen mit erheblichen Einschränkungen im Bus- und U-Bahn-Verkehr in Hamburg rechnen", heißt es in einer Mitteilung von Verdi.
Die Hochbahn teilte in einer Stellungnahme mit, sie habe kein Verständnis für den Warnstreik. "Streiks werden immer auf dem Rücken unserer Fahrgäste ausgetragen", sagte Hochbahn-Personalvorständin Saskia Heidenberger.
Verdi hatte im Februar schon wiederholt zu Warnstreiks bei der Hochbahn aufgerufen. An mehreren Tagen, während der teils frostige Temperaturen herrschten, fuhren Bahnen und Busse nicht oder nur eingeschränkt.
Verdi hat nach eigenen Angaben zu der zeitweisen Arbeitsniederlegung aufgerufen, weil Verhandlungen am Dienstag mit dem städtischen Verkehrsunternehmen Hochbahn ohne Einigung beendet worden sind. Verdi bewertete das Angebot der Hochbahn als unzureichend.













