
Vance fällt Trump bei Epstein-Fragen versehentlich in den Rücken
Frankfurter Rundschau
Trump will den Fall Epstein ad acta legen. Sein eigener Vizepräsident sieht das anders und befürwortet sogar Aussagen vor dem US-Kongress.
Washington DC – Ein ungewöhnlicher und wohl unbeabsichtiger Moment in der Politik: US-Präsident Donald Trump hatte die Diskussion über den kürzlich veröffentlichten Teil der Epstein-Akten für beendet erklärt. Sein Stellvertreter, Vizepräsident J. D. Vance, zeigt sich dagegen offen für weitere Ermittlungen im Fall des verstorbenen Sexualstraftäters.
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