
Trump-Regierung nimmt deutsche Organisation ins Visier – Einreisesperren verhängt
Frankfurter Rundschau
Trumps Regierung wirft „Ideologen in Europa“ Zensur vor. Gemeint ist damit etwa die Beratungsstelle HateAid – auch Einreiseverbote werden verhängt.
Washington, D.C. – Die gegen Hass und Hetze im Internet eintretende deutsche Beratungsstelle HateAid ist ins Visier der Regierung von Donald Trump geraten. Die beiden Leiterinnen der gemeinnützigen Organisation wurden ebenso wie drei andere Europäer wegen angeblicher Zensur amerikanischer Online-Plattformen mit Einreiseverboten belegt, teilte das US-Außenministerium auf X mit. In einer Stellungnahme sprachen die HateAid-Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg von einem „Akt der Repression“.

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