
So funktioniert die Briefwahl
n-tv
Mitte März werden in Hessen 21 Kreistage sowie die kommunalen Parlamente von 421 Städten und Gemeinden gewählt. Briefwahl ist bereits möglich. Wie funktioniert sie?
Mitte März werden in Hessen 21 Kreistage sowie die kommunalen Parlamente von 421 Städten und Gemeinden gewählt. Briefwahl ist bereits möglich. Wie funktioniert sie?
Wiesbaden/Frankfurt (dpa/lhe) - In dreieinhalb Wochen sind Kommunalwahlen in Hessen, doch bereits jetzt kann gewählt werden. Die meisten Bürgerinnen und Bürger werden die Wahlbenachrichtigungen wohl bereits erhalten haben, bei den anderen sollten sie in den nächsten Tagen im Briefkasten liegen. Denn: Bis zum 22. Februar müssen die Unterlagen spätestens zugestellt sein, wie Stefan Köster vom Frankfurter Bürgeramt, Statistik und Wahlen betont.
Wer am Wahltag, dem 15. März, arbeiten muss, verreist ist oder einfach nicht ins Wahllokal gehen möchte, kann seine Stimmen per Brief abgeben.
Um die Briefwahlunterlagen zu beantragen, kann man in der Wahlbenachrichtigung einen entsprechenden Antrag ausfüllen und diesen per Post an das Wahlamt schicken. Auf den Wahlunterlagen findet sich in der Regel auch ein QR-Code. Dieser kann abgescannt werden, um die Unterlagen über das Internet zu beantragen.
Ein formloser Antrag per Post oder E-Mail unter Angabe von Familiennamen, Vornamen, vollständiger Anschrift und Geburtsdatum an das Wahlamt ist ebenfalls in Ordnung. Nur eine telefonische Beantragung ist nicht zulässig.













