
Revolution aus 36.000 km Höhe: Europas neuer Wetter-Späher liefert erste Bilder
Frankfurter Rundschau
Er schwebt geostationär über dem Äquator und beobachtet Europa mit neuartigen Sensoren. Was der neue ESA-Satellit kann, gab es in Europa bisher nicht.
Frankfurt – Auf den ersten Blick könnte man die tief rotbraunen Flächen für eine verschwommene Aufnahme der Kontinente aus dem All halten. Doch das stimmt nur zum Teil. Zwar verbergen sich darunter tatsächlich Afrika und Europa sowie an den Rändern Nord- und Südamerika sowie Teile Asiens. Doch die rotbraune Farbe entsteht nicht durch das schlichte Abfotografieren der Erde, sondern zeigt die Wärmestrahlung von Landflächen an.
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