Raimund und Hoffmann: Das ungleiche Skisprung-Duo
ZDF
Felix Hoffmann und Philipp Raimund sind die deutschen Medaillenhoffnungen für den Olympia-Auftakt der Skispringer. Sie sind komplett verschieden.
Felix Hoffmann und Philipp Raimund sind die deutschen Medaillenhoffnungen für den Olympia-Auftakt der Skisprung-Männer am Montagabend. Sie sind komplett verschiedene Charaktere. Wenn Mitfavorit Philipp Raimund über das olympische Auftaktspringen der Skispringer am Montagabend in Predazzo spricht, krachen einem Worte wie "Mega-Bock" und "richtig Lust" um die Ohren. Bei Felix Hoffmann klingt das komplett anders: "Es ist was Besonderes, bei Olympia starten zu dürfen, aber es ist ja trotzdem ein Wettkampf wie die anderen auch." Die beiden Hoffnungsträger für den Olympia-Auftakt der Skisprung-Männer am Montag in Predazzo sind komplett verschiedene Charaktere. Und das beste Beispiel dafür, dass man im Flugsport auf ganz unterschiedlichen Wegen zum Erfolg finden kann. Der introvertierte Hoffmann ist nach eigener Aussage "eher der Ruhige". Raimund ist dagegen nach Aussage von Bundestrainer Stefan Horngacher manchmal so aufgedreht, dass man ihn ein wenig bremsen muss. Hoffmann zeichnet sein außergewöhnliches Fluggefühl aus. Raimund eher der kraftvolle Absprung. Im Olympia-Abschlusstraining überragte Raimund als Sieger in zwei Durchgängen und einem zweiten Platz. In der ersten Übungseinheit hatte zuvor Felix Hoffmann einen Durchgang und war in allen drei Flügen unter den Top drei gelandet. Raimund war einmal Dritter und einmal Sechster. Beide gehören also beim olympischen Normalschanzenspringen damit zum heißen Kreis der Medaillenfavoriten. Philipp Raimund bestätigt das natürlich ganz kraftvoll:













