
Per Pedes oder per Rad statt Bus und Bahn - Warnstreiks
n-tv
Ein Warnstreik schränkt den Nahverkehr in mehreren Städten ein: Pendler müssen kreativ sein, die Straßen sind voll. Was Verdi plant, wie die Anreise zum DFB-Pokalspiel lief und was Fahrgäste erwartet.
Ein Warnstreik schränkt den Nahverkehr in mehreren Städten ein: Pendler müssen kreativ sein, die Straßen sind voll. Was Verdi plant, wie die Anreise zum DFB-Pokalspiel lief und was Fahrgäste erwartet.
München/Nürnberg (dpa/lby) - Wie komm' ich bloß zur Arbeit und wieder zurück? Eineinhalb Wochen nach einem ersten Warnstreik im kommunalen Nahverkehr in Bayern in diesem Jahr sind Fahrgäste in etlichen Städten erneut aufgerufen, zu improvisieren. Ob Fahrgemeinschaften, das Fahrrad oder zu Fuß - am besten Homeoffice, sagte sich so mancher.
Am Abend gab es bei der Anreise der Fans zum DFB-Pokal-Viertelfinale des FC Bayern gegen RB Leipzig in der Allianz-Arena in München trotz des Warnstreiks zunächst keine massiven Behinderungen. Rund um das Stadion staute sich der Verkehr, weil viele mit dem Auto anreisten, wie ein Polizeisprecher sagte. Hinzu komme der Berufsverkehr, der wegen des Warnstreiks dichter war als sonst.
Die U-Bahn zur Allianz-Arena im Abschnitt Marienplatz-Fröttmaning fahre aber wie von angekündigt regelmäßig im Takt von wenigen Minuten. Fans berichteten von einer teils sogar entspannteren Anreise als sonst, weil die U-Bahn-Züge beim Start am Marienplatz leer waren













