
Nach Starlink-Sperre im Ukraine-Krieg: Putins Chef-Propagandist legt sich mit Elon Musk an
Frankfurter Rundschau
Weil er die Starlink-Terminals für russische Soldaten gesperrt hat, gerät Elon Musk ins Visier des Kremls. Putins Propagandisten fordern eine harte Reaktion.
Moskau – Die russische Propagandamaschine hat ein neues Feindbild gefunden, an dem sich die Kommentatoren im Staats-TV seit Tagen abarbeiten: Elon Musk. Der Multi-Milliardär und Tesla-Chef hat mit seiner Entscheidung, das Starlink-System für russische Soldaten im Ukraine-Krieg zu sperren, den Zorn des Kremls auf sich gezogen. Wladimir Solowjow – Chefpropagandist von Russlands Präsident Wladimir Putin – tobt nach der Entscheidung und fordert radikale Maßnahmen. Musk befinde sich im Krieg mit Russland, urteilte der TV-Host und brachte wieder einmal den Einsatz einer Atomwaffe ins Spiel.
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