
Maduro-Domino-Effekt: Wie Trump die Weltordnung ins Wanken bringt
Frankfurter Rundschau
Trumps Maduro-Festnahme erschüttert die internationale Ordnung. Es ist ein Bruch mit dem UN-System. Auch Europa und Asien könnten betroffen sein.
Washington, D.C. – Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump versucht, ihre Maßnahmen zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau in einer gewagten Operation zu rechtfertigen. Hauptargument ist dabei, dass das Maduro-Regime mit Drogenkartellen verflochten sei, die für eine Flut von Drogen in die USA verantwortlich sind. Doch völkerrechtlich begibt sich Washington mit dem Vorgehen auf dünnes Eis – und riskiert, eine Kettenreaktion mit globalen Folgen auszulösen.

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