
Kreatin gegen Krebs: Was tun gegen falsche Gesundheitsversprechen im Netz?
Süddeutsche Zeitung
Im Internet machen Influencer zum Teil krude Gesundheitsversprechen. Eine Analyse der Verbraucherorganisation Foodwatch zeigt: Obwohl sie häufig gegen europäisches Recht verstoßen, tun deutsche Behörden kaum etwas dagegen.
Die Gesundheitsversprechen von Influencern und Influencerinnen in sozialen Medien sind zum Teil haarsträubend. Da werden Präparate gepriesen, die angeblich Depressionen heilen oder Krebszellen abtöten. Doch die zuständigen Behörden kontrollieren die Werbung auf Instagram, Tiktok und anderen Plattformen kaum, obwohl der Großteil der dort gemachten Versprechen irreführend oder sogar rechtswidrig ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Verbraucherorganisation Foodwatch, die der SZ vor Veröffentlichung exklusiv vorlag.
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