
Kommunalwahl in Bayern - Wie wählt man eigentlich?
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In einer Woche ist Kommunalwahl. Viele haben längst Briefwahl beantragt und die Riesen-Stimmzettel schon vor sich. Aber wie läuft die Wahl ab? Und was heißt Kumulieren und Panaschieren? Ein Überblick.
In einer Woche ist Kommunalwahl. Viele haben längst Briefwahl beantragt und die Riesen-Stimmzettel schon vor sich. Aber wie läuft die Wahl ab? Und was heißt Kumulieren und Panaschieren? Ein Überblick.
München (dpa/lby) - Jetzt wird es ernst: Am 8. März sind Kommunalwahlen. Die Briefwahl ist schon in vollem Gang. Alles, was man zur Wahl wissen muss:
Wahltag ist Sonntag, der 8. März 2026. Die Wahllokale sind – wie üblich – von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wie bei allen Wahlen gilt: Schon in den Wochen vorher ist Briefwahl möglich – für viele Menschen ist das längst zur Regel geworden. Briefwahlunterlagen müssen bei der jeweiligen Gemeinde beantragt werden.
Zunächst einmal werden die meisten Landräte, Oberbürgermeister und ersten Bürgermeister gewählt. Nur einige dieser Wahlen finden zu anderen Terminen statt, etwa wenn ein vorheriger Amtsinhaber gestorben oder zurückgetreten ist und sich die Wahlperiode, die regulär sechs Jahre beträgt, verschoben hat.
Zudem werden die Mitglieder der Gemeinderäte, Stadträte und Kreistage gewählt. In Summe, zusammen mit den Führungsposten, sind laut Statistischem Landesamt 39.300 Mandate zu vergeben. Die Zahl der zu wählenden Sitze in den Kommunalparlamenten richtet sich jeweils nach der Einwohnerzahl.













