
Jugendliche kritisieren Bettelverbot und fehlende Räume in Darmstadt
Frankfurter Rundschau
Vor der Kommunalwahl konfrontieren junge Menschen die Parteien in Darmstadt mit ihren Anliegen. Neben Schulproblemen prangern sie auch Racial Profiling an.
Hessens ältestes Kinder- und Jugendzentrum „Huette“ ist Geschichte, genauso wie der Osthang auf der Mathildenhöhe, der ein Ort für gelebte Jugend- und Clubkultur war. Da scheint es fast so, als sei Jungsein in Darmstadt schwierig – auch wenn sich am 7. November 2025 erstmals ein Jugendplenum gründen durfte, das 12- bis 17-Jährigen die Möglichkeit bieten soll, sich aktiv in die Stadtpolitik einzubringen. Aber Jugendpolitik ist nicht das Gleiche wie Politik für die Jugend. Und wählen darf man in Hessen erst ab 18.
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