
Judith Hermann: „Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ – Was kann man ausdrücken, nichts kann man ausdrücken
Frankfurter Rundschau
Auf den Spuren des SS-Großvaters in Polen: Judith Hermanns Buch „Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ kommt am Mittwoch in die Buchhandlungen. Ein merkwürdiger Fall von Scheitern, das der Autorin selbst ja nicht entgeht.
Judith Hermann erzählt – berichtet – in ihrem neuen Buch von einer grundlegenden Verunsicherung bei gleichzeitig glasklarer Gemengelage. Daraus entsteht eine Irritation, eigentlich eine spannende, weil man den Eindruck gewinnen müsste, die Erzählerin – oder Berichterstatterin – wollte das Offensichtliche nicht wahrhaben.
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