
Israel startet Angriffswelle: WHO-Vertreter warnt vor „10.000 Opfern“ im Libanon
Frankfurter Rundschau
Die WHO beobachtet im Libanon eine wachsende Zahl getöteter und verletzter Zivilisten. Israels Angriffstaktik erhöht das Risiko von Kollateralschäden.
Mehr Frauen, Kinder und Migranten werden im Libanon getötet als in früheren Runden der Kämpfe. Bis Mittwochmittag waren 83 Kinder unter 18 Jahren getötet und 254 verletzt worden, was 23 Prozent aller Opfer entspricht, wie aus Daten des libanesischen Gesundheitsministeriums und dem örtlichen Büro der Weltgesundheitsorganisation hervorgeht. Von den insgesamt 1.524 in den vergangenen 12 Tagen getöteten und verletzten Menschen waren 21 Prozent Frauen und 10 Prozent Migranten, überwiegend Syrer und Palästinenser.
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