
Hessen will Beschäftigte beim Landesticket zur Kasse bitten
Frankfurter Rundschau
Hessens Regierung will das Landesticket verändern. Gewerkschaften warnen vor Vertrauensverlust. Beschäftigte fürchten doppelte Belastung beim Jobticket.
Wiesbaden – Der schwarz-roten Koalition in Hessen ist das Landesticket zu kostspielig. Sie möchte die Beschäftigten an den Kosten des vor acht Jahren von der Vorgängerregierung initiierten Jobtickets beteiligen. Dies ist dem Protokoll zu entnehmen, in dem Verhandlungsführerin Verdi über die zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Landes Hessen informiert. Die haben aus Sicht der Gewerkschaft keinerlei Fortschritt in der Sache gebracht. „Auch ein Angebot der Arbeitgeberseite blieb weiterhin aus.“
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