
Iran-Krieg trifft „Achse der Bösen“: Xi, Putin und Kim Jong-un haben ein Problem – ein Gewinner ist Erdogan
Frankfurter Rundschau
Der Krieg gegen Iran stürzt die Achse China-Russland-Nordkorea in Probleme. Ihr fehlt es an „Sicherheitsgarantien“, analysiert Experte Alexander Görlach.
Als die Raketen in Teheran einschlugen und der iranische Revolutionsstaat binnen Stunden seinen obersten Führer verlor, hätte man aus China, Russland oder Nordkorea mehr erwartet als diplomatische Floskeln. Schließlich galt der Iran über Jahre als zentraler Baustein jener lose geknüpften antiwestlichen Koalition, die in Analysen gern als autoritäre Gegenachse beschrieben wird. Doch als der Ernstfall eintrat, blieb von dieser Achse erstaunlich wenig übrig.
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