
Handy am Arbeitsplatz: Warum ausgerechnet die Boomer-Generation so allergisch reagiert
Frankfurter Rundschau
Wer am Arbeitsplatz zum Smartphone greift, gilt schnell als faul. Wer rauchen geht, nicht. Eine Forscherin erklärt, warum das ein Boomer-Problem ist.
Frankfurt – Voller Terminkalender, das nächste Meeting in zehn Minuten, kurz durchatmen. Der eine geht zum Kaffeeautomaten, die andere greift zur Zigarette, ein Dritter zückt das Smartphone. Alle drei machen dasselbe: eine kurze Pause. Doch bei einem der drei wird aus der Verschnaufpause schnell ein Vorwurf: Arbeitsverweigerung. Denn obwohl Smartphones bei den meisten Menschen fester Bestandteil des alltäglichen Lebens sind, wird ihre Nutzung auf der Arbeit häufig als Faulenzerei empfunden.

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