
Weniger flexibel: Pädagoge warnt vor „Social Offloading“ bei Jugendlichen
Frankfurter Rundschau
Wenn die KI die schwierigen Gespräche übernimmt: Warum immer mehr Jugendliche soziale Interaktionen an Chatbots delegieren und was sie dabei verlieren.
Frankfurt – Künstliche Intelligenz ist längst kein reines Arbeitswerkzeug mehr. Immer mehr Menschen nutzen Chatbots auch für persönliche und emotionale Themen: von Beziehungsproblemen bis zu Konflikten mit Freunden. Wie verbreitet das bereits ist, zeigt eine repräsentative Umfrage der US-Medienbildungsorganisation Common Sense Media aus dem Jahr 2025: Mehr als ein Drittel der befragten Teenager in den USA gibt an, sensible Themen lieber mit einer künstlichen Intelligenz als mit einem Menschen zu besprechen. Für Michael Robb, Head of Research bei Common Sense Media und Autor der Studie, ist das erst der Anfang.













