
Griff zur Dienstwaffe: Die Polizei schießt immer öfter auf psychisch kranke Menschen
Frankfurter Rundschau
Einsätze gegen Menschen im psychischen Ausnahmezustand häufen sich. Angehörige fordern geschulte Fachkräfte statt Polizei.
Einsatzkräfte der Polizei werden gerufen, um Menschen in „psychischem Ausnahmezustand“ zur Räson zu bringen. Wenn ihnen das partout nicht gelingt, greifen sie als letztes Mittel auch zur Dienstwaffe – ein Alptraum für Angehörige der Kranken und ein Anlass für die Frankfurter Rundschau, genauer hinzuschauen. Denn Fälle wie diese häufen sich.
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