
Gisèle Pelicots Memoiren: „Diese Geschichte gehört nicht mehr mir allein“
Frankfurter Rundschau
Gisèle Pelicot veröffentlicht ihre Memoiren über die Missbrauchsaffäre. Darin zeigt sie sich innerlich zerrissen zwischen Vergewaltiger und Ehemann.
Den Frühstückstisch decke ich immer am Vorabend.“ Mit diesem Satz beginnt Gisèle Pelicots Buch „Eine Hymne an das Leben“, das an diesem Dienstag in 22 Sprachen erscheint. Der Satz klingt banal, aber die Autorin weiß, warum sie die Teller und die Marmelade schon abends auftischt: „Als könnte ich so die Nacht, die mir von jeher Angst macht, überbrücken.“
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