
Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert Alaska
n-tv
Alaska liegt auf dem seismisch aktiven Pazifischen Feuerring. Dort gab es einst das stärkste Erdbeben aller Zeiten in Nordamerika. Nun bebt die Erde erneut - die Folgen sind jedoch glimpflicher als damals.
Nach einem Erdbeben vor der Küste des US-Bundesstaates Alaska haben die Behörden eine zuvor herausgegebene Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. Am späten Mittwochnachmittag Ortszeit gaben die Behörden Entwarnung. "Sie können in Ihre Häuser zurückkehren", teilte etwa die Gemeinde Unalaska mit. Zuvor waren die Einwohner mehrerer Ortschaften aufgefordert worden, sich in höher gelegene Gebiete oder ins Landesinnere zu begeben.
Das Erdbeben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte eine Stärke von 7,3 und ereignete sich gegen 12.37 Uhr Ortszeit. Das Epizentrum lag demnach etwa 87 Kilometer südlich der Inselstadt Sand Point, der Erdbebenherd befand sich in einer Tiefe von 20,1 Kilometern.
