
Epstein-Machenschaften erreichen Deutschland: Staatsanwälte sollen Akten prüfen
Frankfurter Rundschau
Eine systematische Auswertung der veröffentlichten Epstein-Unterlagen fordern deutsche Sicherheitspolitiker. Aktiv werden soll die Staatsanwaltschaft.
Berlin – In letzter Zeit wurden mehr als drei Millionen Seiten sowie um die 2000 Videos und etwa 180.000 Bilder aus den US-Unterlagen zum Fall des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein öffentlich gemacht. Die Akten enthalten neue Details zu mutmaßlichen Verbindungen unter anderem von Bill Gates, Elon Musk, Bill Clinton, Donald Trump und Prinz Andrew zu Epstein. Vermutet wurden zuletzt jedoch auch Kontakte nach Deutschland – was mehrere deutsche Sicherheitspolitiker auf den Plan ruft.
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