
Entwicklungshilfe-Debakel: Vier Milliarden Euro versickern in Investmentfonds – Kosten fressen Gewinne auf
Frankfurter Rundschau
Die Entwicklungszusammenarbeit setzt auf private Investmentfonds als Finanzierungsquelle. Doch ein Vorzeigefonds zeigt: Die Kosten fressen alle Erträge auf.
Die Entwicklungszusammenarbeit sieht sich durch rechte Angriffe hohem Rechtfertigungsdruck und zugleich starken Kürzungen ausgesetzt. In diesem Spannungsfeld setzt sie reflexhaft auf die Privatwirtschaft. Diese soll das fehlende Geld einbringen und gleichzeitig effiziente, ökonomisch rentable Projekte umsetzen – also „Hilfe mit Rendite“. Dass diese Idee aber eher ideologisches Wunschdenken ist, zeigt die Analyse solcher Ansätze.
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