
Kriegsängste verdrängen das Klima aus den Top-Risiken
Frankfurter Rundschau
Das Weltwirtschaftsforum sieht Konflikte als größte Gefahr. Wetterextreme rutschen erstmals seit Jahren ab. Klaus Schwab fehlt.
Als eine Art Fieberthermometer der globalen Politik wirkt das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. In den nächsten zwei Jahren sei mit starken Turbulenzen zu rechnen, ist im neuen Welt-Risiko-Bericht des WEF zu lesen. „Geoökonomische Konfrontation“ und Krieg zwischen Staaten sind nun die beiden Top-Risiken. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren rutscht die Sorge um Wetterextreme auf den dritten Platz.
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