
Elias Hirschl: „Schleifen“ – Achtzehn Buchstaben
Frankfurter Rundschau
Nur selten ist man hier auf sicherem Terrain: „Schleifen“, Elias Hirschls grandioser Roman über die Gefahren, das Scheitern und die Spielarten von Sprache.
Im Roman scheint die Sprache im Erzählfluss ganz bei sich selbst zu sein. Reine Erfindung gehört hier zur Verabredung, dahinter erhofft man Wahrhaftiges über Leben und Tod. Selbstverständlich eröffnet das auch einen Spielplatz der schimmernden Halbwahrheiten, mal mehr, mal sehr viel mehr. Misstrauen ist am Platze, aber schön ist das schon.
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