
Druck der Amerikaner? "Das lassen wir mal im Bereich der Gerüchte"
n-tv
CDU-Außenpolitiker Peter Beyer verteidigt den Angriff der USA und Israels auf den Iran. Die weitere Rolle Europas in dem Konflikt lässt er offen. Nur so viel: Eine echte militärische Beteiligung werde es nicht geben.
CDU-Außenpolitiker Peter Beyer verteidigt den Angriff der USA und Israels auf den Iran. Die weitere Rolle Europas in dem Konflikt lässt er offen. Nur so viel: Eine echte militärische Beteiligung werde es nicht geben.
Der CDU-Außenexperte Peter Beyer hat den Angriff auf den Iran mit Nachdruck verteidigt. "Ich habe gar keine Scheu, sondern sage das mit Überzeugung, dass dieses Mullah-Regime wegmusste", sagte Beyer im Frühstart von ntv.
Der Iran habe mit dieser Führung eine Bedrohung für die eigene Bevölkerung und die Staaten der Region dargestellt. "Wir haben die wiederholten Demonstrationen im Iran nicht nur, aber insbesondere in der Hauptstadt Teheran gesehen. Und die Bedrohung ist da, durch den Wiederaufbau des nuklearen Programms. 60 Prozent, wie wir hören, sind schon an waffenfähigem Uran angereichert worden; ab 90 Prozent ist es dann waffenfähig."
Die aktuellen Entwicklungen im Iran-Ticker bei ntv.de.
Die regionale Bedrohung gelte nicht nur den Nachbarstaaten, sondern auch den USA und Europa. "Deswegen halte ich es für richtig zu sagen: Diese Aktion, diese militärische Intervention musste geschehen. Wer hätte sie denn auch sonst anders machen können, außer den Israelis gemeinsam mit den Vereinigten Staaten von Amerika?"













