
Der Berlin-Tatort „Gefahrengebiet“ – Sie muss das jetzt machen, auf der Stelle
Frankfurter Rundschau
Der Berlin-Tatort „Gefahrengebiet“
Kommissare und Kommissarinnen auf unvertrautem Terrain, nämlich im Wald – das ging in den Sonntagabendkrimis bisher selten gut (und wir sprechen nicht davon, dass sie mit feinen Slippern rumlatschen). Und tut es auch in „Gefahrengebiet“ nicht wirklich, also gutgehen. Das, obwohl es im jüngsten Berlin-Tatort beileibe kein Urwald ist, sondern überwiegend Fichtenmonokultur. In der soll sich freilich ein Wolf aufhalten – „Wölf-in“ sagt Karow mit Betonung –, so dass Berlins Verwaltung/Polizei eine offizielle „Warnung vor einem freilaufenden Wolf“ an Bäume tackern lässt. „Freilaufend“, echt jetzt? Sind inzwischen hier die meisten Wölfe und noch nie ist ein Mensch durch einen zu Schaden gekommen.
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