
Berlinale-Auftakt mit politischem Kino und ein Jurypräsident, der keine Politik will – Die Stille zwischen den Tasten
Frankfurter Rundschau
Der Berlinale-Wettbewerb beginnt mit großem politischem Kino und einem Künstlerdrama: „Gelbe Briefe“ und „Everybody Digs Bill Evans“.
Wenn die Berlinale das hat, was man in der Wirtschaft einen Markenkern nennt, ist es das Politische am Kino. Seit Jahrzehnten ist es hier stärker im Wettbewerb gewichtet als in Cannes oder Venedig und sorgte immer wieder für Debattenstoff und skandalisierte Preisvergaben bis hin zum Palästina-Dokumentarfilm „No Other Land“ 2024.
More Related News









