
Demonstrationen und Appelle zum Iran-Krieg in Hessen
n-tv
Ein Dank für US-Intervention, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen und eine Demonstration mit Hunderten Teilnehmern: Der Iran-Krieg beschäftigt auch die Menschen in Hessen.
Ein Dank für US-Intervention, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen und eine Demonstration mit Hunderten Teilnehmern: Der Iran-Krieg beschäftigt auch die Menschen in Hessen.
Frankfurt/Wiesbaden (dpa/lhe) - Der Beginn des neuen Iran-Krieges hat auch bei den Menschen in Hessen Emotionen und Reaktionen ausgelöst. In Frankfurt versammelten sich am Samstag laut Polizei rund 2.000 Menschen zu einer Demonstration.
Motto der bereits vor den Angriffen geplanten Demonstration war "Freiheit und Demokratie im Iran". Zu den Angriffen gab es Zustimmung. Eine Rednerin bedankte sich unter dem Applaus der Zuhörer und Zuhörerinnen während der Kundgebung für die Intervention der USA.
Zu sehen waren zahlreiche Plakate und Fahnen mit dem Porträt von Reza Pahlavi, dem Sohn des 1979 gestürzten Schahs, der im Exil lebt und inzwischen zu einer wichtigen Oppositionsfigur geworden ist. Ein Teilnehmer sagte, Pahlavi sei der richtige Mann für den Übergang, um die Demokratie im Iran zu etablieren.
Für Sonntag waren in Frankfurt zwei weitere Demonstrationen angemeldet. Auf beiden zusammen seien etwa 750 Menschen gewesen, teilte die Polizei mit. Aktivistin Nasrin Jalali sagte auf einer der Demonstrationen: "Wir feiern heute den Tod von dem größten Diktator auf dieser Welt, Chamenei."













