
Das sagen die neuen Epstein-Akten über Gates, Musk und Co.
n-tv
Am Freitag veröffentlicht das US-Justizministerium etliche weitere Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Enthalten sind mehr als drei Millionen Dokumente, Tausende Videos und mehr als 100.000 Fotos. Was steht drin?
Am Freitag veröffentlicht das US-Justizministerium etliche weitere Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Epstein. Enthalten sind mehr als drei Millionen Dokumente, Tausende Videos und mehr als 100.000 Fotos. Was steht drin?
Speziell der E-Mail-Fundus der neuen Epstein-Akten bringt zum wiederholten Male die Reichen und Mächtigen in Erklärungsnot: Sie deuten oftmals einen sehr viel vertrauteren Umgang mit "Onkel Jeffrey" an, als ihnen lieb sein dürfte. Die Unterlagen zeigen zugleich: Viele der Genannten haben bisher falsche Angaben gemacht. Einige Beispiele sind hier aufgelistet. Gleichwohl gilt: Die reine Nennung oder Abbildung in den Epstein-Akten ist kein Hinweis auf ein Fehlverhalten. Alle bisher veröffentlichten Epstein-Dateien können Sie hier ansehen.
Bill Gates
Die Kontakte von Bill Gates zu Jeffrey Epstein sollen einer der Gründe gewesen sein, warum sich Melinda Gates vom Microsoft-Gründer scheiden ließ. Nach der Veröffentlichung weiterer Akten aus dem Fundus des US-Justizministeriums kristallisiert sich heraus, warum: Die Unterlagen erwecken den Eindruck, als wollte der tote Sexualstraftäter Gates erpressen. Das hatte das "Wall Street Journal" bereits vor zwei Jahren berichtet.
Teil des neuen Datenbergs sind zwei E-Mails, die sich Epstein im Juli 2013 selbst schrieb - womöglich als Entwurf für eine Nachricht, die er später Gates schicken wollte. Darauf deuten die vielen Tippfehler hin.













