
Bayer macht Milliardenverlust
Süddeutsche Zeitung
Rechtsrisiken um Glyphosat belasten den Konzern schwer. Die Aktionäre sollen zum dritten Mal hintereinander nur elf Cent Dividende je Aktie bekommen. Ein Gericht genehmigt den Vergleichsvorschlag vorläufig.
Auch acht Jahre nach der Übernahme von Monsanto belasten die Rechtsstreitigkeiten um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat den Dax-Konzern Bayer schwer. Sie überschatten alle operativen Fortschritte. Im Geschäftsjahr 2025 stieg der Verlust aufgrund von Sonderaufwendungen für Rechtsstreitigkeiten um rund eine Milliarde auf 3,6 Milliarden Euro.
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